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VDI

VDI steht für Virtual Desktop Infrastructure. Dies bedeutet, dass einzelne Anwendungen oder auch gesamte Betriebsumgebungen virtuell bereit gestellt werden. Dies Umgebungen/Anwendungen laufen nicht auf dem Endgerät des Anwenders, sondern in einem Cluster. Mittels VDI lassen sich Investitionsvolumina für Infrastruktur und Anwendungen besser kontrollieren und die Administrationsarbeit wird vereinfacht.

Virtuelle Applikationen

Eine virtuelle Applikation läuft nicht auf dem Endgerät des Nutzers, sondern in einer Cluster-Umgebung. Damit lassen sich Vorteile hinsichtlich der Lizenzierung realisieren, insbesondere kann man damit auch Angehörigen der TU Dortmund Anwendungen zur Nutzung von Extern bereit stellen, ohne die Anwendungen auf privaten/fremden Endgeräten installieren zu müssen. Auch sind so Anwendungen mit hohen Ansprüchen auf Systemperformance auf Geräten nutzbar, welche die Systemperformance nicht bieten können.

Virtueller Desktop

Jeder Arbeitsplatz benötigt ein Set an verschiedenen Anwendungen, was stark von den Aufgaben des Arbeitsplatzinhabers abhängt. Alle diese Anwendungen auf dem neuesten Update Stand zu halten und bei Störungen einzelne Anwendungen nachzuinstallieren bzw. auch zu konfigurieren, ist zeitaufwendig und technisch kompliziert. Ein virtueller Desktop bietet die Möglichkeit ein vorgegebenes Set von Anwendungen und auch Laufwerken zu nutzen, welches zentral verwaltet werden kann, was die Fehlerresistenz erhöht und auch Anpassungen vereinfacht. Auch kann somit sichergestellt werden, dass bestimmte, schützenswerte Daten nicht den Bereich der TU Dortmund verlassen, weil sie bei externem Zugriff nicht lokal vorgehalten werden. Virtuelle Desktops können individuell für unterschiedliche Bedürfnisse aufgebaut werden.