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Hochleistungsrechnen

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Ein Ziel der am 12.März 2007 zwischen den Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen geschlossenen Vereinbarung über die Universitätsallianz Metropole Ruhr  ist, die Leistungen der drei Partner zu stärken und gezielt auszubauen sowie Forschungs- und Lehrschwerpunkte weiterzuentwickeln.

Die Aufgabenbereiche des Zentrums "Betrieb von Hochleistungsrechnern und GRID" an der Technischen Universität Dortmund sind das Housing und der Betrieb von Hochleistungsrechnen (HPC), sowie das Housing und den Betrieb von GRID Ressourcen als Dienstleistung für die UAMR weiterzuentwickeln.

1. Zentrum für Backup und Archivdienst der Universitätsallianz

Die Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen sehen einen weiterhin steigenden Bedarf an Rechnerkapazitäten für das wissenschaftliche Arbeiten. Da der Betrieb von solchen HPC- und GRID-Ressourcen mit erheblichem Aufwand in Bezug auf die Infrastruktur und der Administration verbunden ist, erlaubt ein gemeinsamer Standort zur Bündelung der Kapazitäten eine kosteneffizientere und benutzerfreundlichere Möglichkeit , diese zur Verfügung zu stellen.

 UAMR schafft einheitliche IT-Strukturen

Die TU Dortmund wird das Housing und den Betrieb von Hochleistungsrechnern, sowie das Housing und den Betrieb von GRID-Ressourcen als Dienstleistung für die UAMR weiterentwickeln und stärken.

2. Zentrum zum Betrieb von Hochleistungsrechnern und GRID

Die Technische Universität Dortmund stellt anteilig Rechenzentrumsinfrastruktur am Standort Dortmund allen drei Allianzpartnern in  Form von Housing zur Verfügung. Unter Housing wird hier die Bereitstellung von geeigneter Stellfläche, Klimatisierung und Stromversorgung verstanden.

Die Betriebskosten der Infrastruktur werden zum Selbstkostenpreis nach jeweils geltender Betriebsregelung ermittelt. Entsprechend der Nutzung wird ein Entgelt für die entstehenden laufenden Betriebskosten der Rechenzentrums-Infrastruktur den Allianzpartnern anteilig in Rechnung gestellt. Die für den Betrieb notwendigen Softwarelizenzen und Hard- bzw. Softwarewartungen sind durch den jeweiligen Allianzpartner selbst bereitzustellen. Weitere Kosten für den Infrastrukturbetrieb entstehen nicht.

Desweiteren wird vereinbart, dass - nach individueller Absprache - auch der administrative Betrieb der am Standort Dortmund eingebrachten Rechner durch die Hochleistungsrechnerbetriebsgruppe des ITMC der TU Dortmund erfolgen kann. Um eine Einbindung in das Betriebskonzept der vorhandenen HPC-Installation am Standprt Dortmund zu gewährleisten, ist eine Abstimmung und Einbindung bei den jeweiligen Beschaffungsvorgängen für die eingebrachten Hochleistungsrechner vorzusehen.

Darüber hinaus strebt das UAMR-Zentrum zum Betrieb von Hochleitungsrechnern und GRID an, Beratungs-Kowhow für die Nutzung von wissenschaftlicher Software im HPC-Umfeld aufzubauen und die operativen Abläufe in landes- und bundesweiten Rechnerverbünden zu unterstützen.

3. Zentrum für Virtualisierung

  • Die Ruhr-Universität Bochum wird für die drei Partner zum Zentrum für Virtualisierung. Sie stellt in Zukunft entsprechende Wirtsserver und Software für den Betrieb von virtuellen Servern für die UAMR bereit und berät darüber, wie Virtualisierungstechniken sinnvoll genutzt werden können. 

Die zentralen IT-Versorgungseinrichtungen der Universitäten Bochum, Dortmund und Duisburg-Essen sehen einen wachsenden Dienstleistungsbedarf im Bereich Server- und Desktop-Virtualisierung. Dieser Nachfrage soll durch den Aufbau eines Zentrums Virtualisierung begegnet werden. Aufgaben des Zentrums 


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