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LiDO

Verkabelung von ClusternDer Linux-HPC-Cluster an der TU Dortmund (LiDO) steht als Werkzeug zum wissenschaftlichen Rechnen den Wissenschaftlern an der Technischen Universität Dortmund, der Fachhochschule Dortmund und (eingeschränkt) im Ressourcenverbund NRW zur Verfügung.

Hierfür bietet das ITMC eine spezielle Infrastruktur an:

  • ein auf der Architektur "Distributed Memory Computing" basierendes Compute-Clustersystem,
  • viele leistungsstarke Rechenknoten (CPU-Anzahl und -geschwindigkeit sowie Hauptspeicher),
  • ein latenzarmes Kommunikationsnetzwerk,
  • ein paralleles hochperformantes Filesystem,
  • natur- und ingenieurwissenschaftliche Software (insbesondere für FEM-Methoden) sowohl für serielle als auch als parallele Anwendungen. Diese wird z. T. im Rahmen einer Landeslizenz zusätzlich beantragt und kann so ggf. für eine landesweite Nutzung bereitgestellt werden.

LiDO dient darüber hinaus der Vorbereitung von Projekten und Programmen für die Nutzung von Höchstleistungsrechnern.

Beschäftigte der TU-Dortmund können über den Lehrstuhl einen Zugang für die Nutzung von LiDO beantragen.

Die anderen Anwender aus dem Ressourcenverbund NRW beantragen den Zugang mit Hilfe folgenden Antrags, den sie ausgefüllt an die aufgeführte Adresse  (Service Desk des ITMC) schicken:

 

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